Hoch

Saxophon trifft Orgel

Interpret/Leitung:

Martin Hilner, Hans-André Stamm

Beginn:

Outlook

07.04.2024, von 17:00 bis 18:00 Uhr

Ort:

St. Alexander

Schmallenberg

Deutschland

Konzertprogramm:

 

Hans-André Stamm (*1958)

Take seven

 

H.-A. Stamm

Toccata über “Loch Lomond” (Orgel solo)

 

Denis Bédard (*1950)

Sonate No. 1 für Saxophon und Orgel

1. Invention

2. Barcarolle

3. Humoresque

 

Charles M. Widor (1844-1939)

Allegro aus der 5. Orgelsinfonie (Orgel solo)

 

Bert Appermont (*1973)

The Green Hill

 

H.-A. Stamm

Irish Fantasy (Orgel solo)

 

Jana Christelle (*1990)

Tilia (Orgel solo)

 

H.-A. Stamm

Suite für Sopransaxophon und Orgel

1. Allegro

2. Cavatine

3. Allegro

 

H.-A. Stamm

Romanze (Orgel solo)

 

André Waignein (1942-2015)

Rhapsodie (Mittelteil)

 

H.-A. Stamm

Toccata on “Highland Cathedral”, Melodie: M. Korb & U. Roever (Orgel solo)

 

H.-A. Stamm

Celtic Rhapsody

 

 

Künstlerbiografien:

 

Martin Hilner, geb. 1971, erhielt seit 1982 Saxophonunterricht bei Laszlo Dömötör an der Krefelder Musikschule.
Von 1984 bis 1989 gewann er fünfmal den 1. und einmal den 3. Preis bei "Jugend musiziert" als Solist und im Ensemble.
Von 1993 bis 2001 studierte er an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Hans-Peter Mertens: 1999 Saxophondiplom mit Auszeichnung, 2001 Konzertexamen. Seit 1995 unterrichtet er als Musikschullehrer an der städtischen Musikschule Meerbusch, seit 2001 beim Ausbildungsmusikkorps in Hilden und seit 2003 ist er Dozent an der Robert-Schumann Hochschule Düsseldorf.

 

Hans-André Stamm, geb. 1958 in Leverkusen, erhielt Musikunterricht seit dem 7. Lebensjahr. Mit 11 Jahren begann er mit einer regen Konzerttätigkeit als Orgelvirtuose im In- und Ausland, studierte Kirchenmusik und Klavierpädagogik, komponierte und veröffentlichte Werke für Klavier, Orgel, kammermusikalische Besetzungen, Chor und Orchester und nahm als Interpret zahlreiche Tonträger auf. Derzeit lebt er als freischaffender Komponist und konzertierender Organist. In seinen Personalstil lässt er wirkungsvoll Elemente der keltischen und lateinamerikanischen Volksmusik einfließen.